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Im Dezember 2001 erhielt der Bauherr und Stiftungsgründer
Dr. med. H. A. Kremer in Anwesenheit seiner Ehefrau Elke vom
Regierungspräsidenten Dr. J. Twenhöven in Münster
die staatliche Urkunde für seine Potsdam-Stiftung (siehe
Abbildungen).
Das Ziel der Stiftung besteht darin, in der
russischen Kolonie Alexandrowka als bau- und kulturhistorisches
Denkmal ein Museum zu betreiben und ihm eine sichere Zukunft
zu garantieren. "Mit Ihrer Stiftung tragen Sie zur deutschen-russischen
Verständigung bei", lobte Herr Dr. Twenhöven
den Stiftungsgründer bei der Übergabe der staatlichen
Urkunde. "In dem damals herrschenden Zeitgeist hat der
Bau der Siedlung Alexandrowka von großer Weitsicht und
Toleranz gezeugt".
Stiftungsgründer
Dr. med. H. A. Kremer mit Ehefrau Elke und
und Regierungspräsidenten Dr. J. Twenhöven in Münster |
Artikel
in der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung vom 27.Dezember
2001 |
Die Stiftung ist mit einem Grundvermögen
in Form eines der erworbenen Häuser ausgestattet.
Sie verwaltet die Einrichtung und den Betrieb des Museums.
Das Vermögen kann durch weitere Zustiftungen erhöht
werden. Interessierte Stifter sind herzlich willkommen. Jede
Überweisung auf das Stiftungskonto kann dazu beitragen,
dieses einmalige Weltkulturerbe
für die nachfolgenden Generationen zu erhalten. Die PotsdamStiftung
Kremer ist gemeinnützig.
Ein Bericht anlässlich des fast fünfjährigen
Bestehens des Museums finden sie auf der Seite von myheimat.de.
Eine CD-ROM über die Alexandrowka mit vielen
Detailinformationen und Fotos zur russischen Kolonie und den
Häusern Nr. 8 und 2 liegt vor. Interessenten können
sich an die Museumsleitung (Mailadresse info@alexandrowka.de)
wenden.
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