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    FILME

    Aus dieser Seite erhalten Sie detaillierte Informationen zu den Filmen des Freilichkinos in der Alexandrowka. Die Filme werden in den deutschen Fassungen gezeigt und beginnen jeweils um 21.00 Uhr, der Einlass in den Kinogarten beginnt bereits um 20.00 Uhr.

    Der Download des aktuellen Kinoflyers 2010 ist auch auf der Seite "Freilichtkino" möglich Dornload Kinoflyer 2009.

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    Freitag, 6. August 10: Ein russischer Sommer, Regie: Michael Hofmann

    Motiv zum beschriebenen Kinofilm

    Beschreibung
    Darsteller: Christopher Plummer, Helen Mirren, James McAvoy, D/RUS 2009, 112 Min.

    Inhalt: Den Sommer des Jahres 1910 verbringt Leo Tolstoi im Kreis der Familie. Die Presse belagert den Familiensitz des weltberühmten Autors in zauberhafter Sommerlandschaft, nichts kann er tun, ohne dass es einen Tag später bereits in der Zeitung steht. Während seine temperamentvolle Ehefrau Sofja Tolstoi davon abhalten möchte die Rechte an seinem Werk dem Volk zu schenken, entdeckt sein junger Privatsekretär Valentin die Liebe. Der bewegende Film besticht durch die Leistungen seiner Darsteller. Frankfurter Buchmesse 2009: Beste internationale Literaturverfilmung.


    Samstag, 7. August 10: Versailles, Regie: Pierre Schoeller

    Motiv zum beschriebenen Kinofilm

    Beschreibung
    D: Gillaume Depardieu, Judih Chemla, Max Baissette, F 2008, 113 Min., OmU

    Inhalt: An die weltberühmte Barockanlage von Versailles grenzen dichte Wälder, in denen im Sommer die Aussteiger leben. Auch der eigenwillige Damien hat sich hierhin zurückgezogen. Eines Tages tauchen Nina und ihr fünfjähriger Sohn Enzo bei Damien auf. Nach einer gemeinsamen Nacht am Feuer ist Nina plötzlich verschwunden. Sie hat das Kind zurückgelassen und Damien steht vor der Situation, erstmals nicht nur für sich selbst verantwortlich zu sein. Nach und nach entwickelt sich zwischen dem spröden Damien und dem Jungen eine zurückhaltende Zuneigung. Grandiose Schauspieler in einem berührenden Film.


    Freitag, 13. August 10: Einer flog über das Kuckucksnest, Regie: Milos Forman

    Motiv zum beschriebenen Kinofilm

    Beschreibung
    D: Jack Nicholson, Louise Fletcher, Danny DeVito, USA 1975, 133 Min.

    Inhalt: Ausgezeichnet mit fünf Oscars brachte der Film dem aus der Tschechoslowakei emigrierten Forman den Durchbruch. McMurphy, Trinker und Raufbold, wird in eine psychiatrische Anstalt eingewiesen, wo sein Geisteszustand untersucht werden soll. Der schlitzohrige Anarchist begehrt gegen das von Schwester Ratched perfekt organisierte System auf, dessen Repressionen die Patienten bis zu McMurphys Auftauchen hilflos ausgeliefert waren.

     


    Samstag, 14. August 10: Der Feuerwehrball, Regie: Miloš Forman


    Motiv zum beschriebenen Kinofilm

    Beschreibung
    D: Jan Vostrcil, Josef Kolb, Josef Svet, CSSR/I 1967, 73 Min., OmeU

    Inhalt: Feuerwehrball in einer tschechischen Kleinstadt. Die Gewinnerin der Wahl zur „Miss Feuerwehrball“ soll dem 86-jährigen Ehrenhauptmann eine Geschenkschatulle überreichen. Doch die halbnackt vorgeführten Mädchen machen den Männern des Festkomitees einen Strich durch die Rechnung. Als auf dem Höhepunkt des Balls ein Feuer das Haus eines alten Mannes vernichtet, ist das Chaos perfekt. Auch die Lose der großen Tombola können den Geschädigten nicht trösten, da die meisten Preise mittlerweile gestohlen wurden. Formans früher Film ist ein humoristisches Meisterwerk über die gedankenlose Skrupellosigkeit der Menschen.


    Freitag, 20. August 10: Der fantastische Mr. Fox, Regie: Wes Anderson

    Motiv zum beschriebenen Kinofilm

    Beschreibung
    USA 2009, Animation, 87 Min.

    Inhalt:Mr. Fox hat hat das Versprechen gegeben, die Hühnerjagd ein für alle Male zu unterlassen und könnte nun mit Frau, Sohn und Neffe ein beschauliches Familienleben führen. Doch die alte Leidenschaft übt noch immer magische Wirkung auf ihn aus und so stellt er sich eines Tages die Frage, ob ein Fuchs ohne Hühnerjagd überhaupt jemals glücklich sein kann. Der Rückfall führt zu ernsten Problemen, denn drei Bauern trachten dem gewieften Fuchs nach dem Leben. Doch Mr. Fox hat einen genialen, einen fantastischen Plan, um die tölpelhaften Bauern zu überlisten. Wunderbarer Animationsfilm von Wes Anderson mit liebenswürdig verkorksten Charakteren.


    Samstag, 21. August 10: Schwarze Katze, weißer Kater, Regie: Emir Kusturica

    Motiv zum beschriebenen Kinofilm

    Beschreibung
    D: Bajram Severdzan, Srdan Todorovic, Branca Kadic, F/D/Jugoslawien 1998, 129 Min.

    Inhalt: Zigeuner Matko ist ein Tollpatsch. Von Gauner Dadan wird er bei einem „Geschäft“ übers Ohr gehauen. Der großzügige Dadan will Matko die dabei entstanden Schulden erlassen, wenn dessen Sohn Dadans Tochter heiratet. Doch Matkos Sohn ist bereits verliebt und hält nichts von einer Hochzeit. Die muss aber auf jeden Fall stattfinden, sonst steckt Matko in der Klemme. Es gibt nur noch einen Ausweg aus der Misere: Die Regeln besagen, dass bei einem Todesfall in der Familie keine Hochzeit stattfinden darf. Die filmische Zigeunerballade schlägt unglaubliche Kapriolen – voller Witz und grotesker Ereignisse. Die Filmmusik ist einzigartig.


    Freitag, 27. August 10: Der Garten, Regie: Martin Šulík

    Motiv zum beschriebenen Kinofilm

    Beschreibung
    D: Marián Labuda, Roman Luknár, Zuzana Sulajová, Slowakei 1995, 95 Min.

    Inhalt: Wie in jedem Jahr zeigen wir Martin Šulíks poetischen Film über die Suche nach der verlorenen Unschuld, für den es keinen besseren Ort geben kann, um ihn zu sehen, als eben einen Garten. Der junge Lehrer Jakub zieht sich in den Garten seines Großvaters auf dem Lande zurück. Während sein Vater verlangt, dass er endlich herausfinden soll, was er vom Leben will, wird Jakubs Selbsterkenntnis von der geheimnisvollen Helene befördert, die magische Fähigkeiten besitzt.

    Samstag, 28. August 10: Stummfilm mit Livemusik: Panzerkreuzer Potemkin, Regie: Sergej M. Eisenstein

    Motiv zum beschriebenen Kinofilm

    Beschreibung
    D: Alexandr Antonow, Wladimir Barskij, Grigori Alexandrow, UDSSR 1925, 75’

    Inhalt: Der junge, noch unerfahrene Regisseur Eisenstein erhielt den Staatsauftrag, eine Reihe von Filmen anlässlich des 20. Jahrestags der Revolution von 1905 zu drehen. Er realisierte nur eine Episode, die jedoch ein gewaltiger Erfolg wurde; die Meuterei auf dem Panzerkreuzer Potemkin und die Solidarisierung der Bevölkerung von Odessa mit den Aufständischen. Das Meisterwerk hatte im Dezember 1925 Premiere und setzt bis heute filmische Maßstäbe.
    Mit Livemusik von Helmut Schulte.

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