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Ankündigungen

 

 

Aktuelles Ankündigungen Abgeschlossenes

Eröffnung Wanderausstellung "Geschichte einer Idee" in Berlin ab 17. März 10

5 Jahre Museum Alexandrowka

Wanderausstellung 5 Jahre Museum AlexandrowkaAm Mittwoch, dem 17. März 2010 um 18:00 Uhr wird die Ausstellung "5 Jahre Museum Alexandrowka, Geschichte einer Idee" in Berlin im Russischen Haus der Wissenschaft und Kultur (Saal Nr. 6) in der Friedrichstr. 176-179 eröffnet. Hierzu laden wir Sie herzlich ein!

Die Ausstellung wird bis zum 15. April 2010 zu sehen sein. Die Presse hat sich in zahlreichen Artikeln positiv über die Ausstellung geäußert, die zuvor im Museum Alexandrowka zu sehen ist: PNN-Artikel vom 8. Februar 10, MAZ-Artikel vom 8. Februar 10, PNN-Meldung vom 7. Februar 10, MAZ-Artikel vom 4. Februar 10, PNN-Artikel vom 5. Februar 10, Ferienzeitung Februar 2010 (alle Artikel als pdf-Datei)

Zeitgleich wird die Ausstellung "Yorck von Wartenburg" im Saal 6 zu sehen sein (s. Text unten).

 

Ausstellung "Yorck von Wartenburg" in Berlin ab 17. März 10

250. Geburtstag Graf Yorck von Wartenburg - Der Mann von Tauroggen

Garf Yorck von WartenburgDie Wanderausstellung "Yorck von Wartenburg" wird zeitgleich mit der Jubiläumsausstellung (siehe oben) in Berlin im Russischen Haus der Wissenschaft und Kultur (Saal Nr. 6) in der Friedrichstr. 176-179 zu sehen sein.

Aus organisatorischen Gründen kann die Ausstellung NICHT, wie ursprünglich angekündigt, in Mittenwalde stattfinden.

Diese Ausstellung spiegelte das Leben und Wirken des Yorck von Wartenburg wider. Johann David Ludwig Graf Yorck von Wartenburg hatte während der Befreiungskriege 1812/13 gegen den Befehl seines Königs Friedrich Wilhelm III. gehandelt und in der "Konvention von Tauroggen" ein Neutralitätsabkommen abgeschlossen. Dies bedeutete die Wende, Yorck machte damit den ersten Schritt zur Befreiung Preußens aus der napoleonischen Herrschaft. Dafür ist er später in den Grafenstand erhoben worden.

 

Sonderausstellung ab 1. Juni 2010

Fürstliche Mütter und Töchter zwischen St. Petersburg, Weimar und Berlin

Ausstellung im Museum Alexandrowka / Potsdam Stiftung Kremer, Potsdam in Zusammenarbeit mit der Stiftung Weimarer Klassik und mit der freundlichen Unterstützung durch Leihgaben der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg
Ausstellungsdauer: Dienstag, 1. Juni – Oktober 2010

Als Teil des Themenjahres „Mut und Anmut. Frauen in Brandenburg und Preußen“ des Vereins Kulturland Brandenburg e. V. findet im Sommer die Sonderausstellung „Fürstliche Mütter und Töchter zwischen St. Petersburg, Weimar und Berlin“ im Museum Alexandrowka in Potsdam statt. Die Ausstellung wurde durch die Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Vereins Kulturland Brandenburg e. V. ermöglicht. Fürstliche Mütter und Töchter

Die Ausstellung setzt sich mit dem umfangreichen gesellschaftlichen und politischen Engagement der Herrscherinnen im 19. Jahrhundert auseinander. Die engen politischen und kulturellen, vor allem aber die persönlichen Verbindungen mit Russland prägten nachhaltig die preußische Geschichte des 19. Jahrhunderts. Die Frauen – Ehegattinnen, Mütter, Schwestern und Töchter der Herrscher – spielten dabei eine nicht zu unterschätzende Rolle.

Im Fokus stehen die engen vertraulichen und weitverzweigten, obgleich bei weitem nicht problemlosen Beziehungen zwischen der russischen Kaiserin-Mutter Maria Fjodorowna, ihrer seit 1804 mit dem Erbprinzen von Sachsen-Weimar-Eisenach verheirateten Tochter, der Großfürstin Maria Pawlowna (Foto rechts) und deren beiden Töchter Maria und Augusta (seit 1861 Königin, 1871 deutsche Kaiserin), die als Frauen der preußischen Prinzen Karl und Wilhelm, Söhne Friedrich Wilhelms III. und der Königin Luise, seit 1827 bzw. 1829 in Berlin und Potsdam lebten und wirkten. Der Schwerpunkt soll dabei auf dem entscheidenden Einfluss all dieser Frauen-Persönlichkeiten in den Bereichen der Kultur und der Wohltätigkeit liegen, wo sie – jede auf ihre eigene Weise – Herausragendes geleistet haben.

In der Russischen Kolonie Alexandrowka in Potsdam, die „ein bleibendes Denkmal der Erinnerung an die Bande der innigen Freundschaft“ zwischen dem preußischen König Friedrich Wilhelm III. „und des höchstseligen Kaisers Alexander von Russland“ darstellt, so geht es aus dem königlichen Erlass vom 10. April 1826 hervor, bekommt das Thema der Ausstellung eine besondere symbolische Bedeutung. Das vor fünf Jahren privat gegründete Museum Alexandrowka in der Russischen Kolonie 2 hat sich den Erhalt und die Förderung der Geschichte Brandenburgs in ihrer Verbindung zu Russland zur Aufgabe gemacht. Hier trifft sich die Geschichte selbst. Großfürstin Maria Pawlowna, die Lieblingsschwester Alexanders I. und ihre beide Töchter Maria und Augusta, die Frauen der beiden Söhne des Freundes und Verbündeten des russischen Kaisers Alexander I., Friedrich Wilhelm III. und ihr Engagement in Bilder und Dokumenten führen dem Besucher die sonst oft verborgenen Seiten der europäischen Kultur und Geschichte vor Augen, in der die Frauen oft die Boten der Verständigung, Annäherung, Freundschaft und Kultur gewesen sind.

Die Maßstäbe und dauerhaften Folgen ihrer engagierten Tätigkeit auf dem Gebiet der Kultur, Kunst und Wohlfahrt sind für ihre Zeit einmalig und werden in einem Begleitbuch zur Ausstellung in vollem Umfang gewürdigt werden. Reich bebildert soll es durch wissenschaftliche Auswertung der Quellen diese vielfältige, widersprüchliche, meistens aber fruchtbare, russisch geprägte „Frauenvernetzung“ in aller Breite verdeutlichen und somit die üblicherweise im Schatten ihrer Männer stehenden markanten Frauengestalten dem breiten Publikum- und Leserkreis näher bringen.

Während der Ausstellung kann eine thematische Führung im Museum telefonisch bestellt werden. Um eine Voranmeldung wird gebeten. Außerdem wird dem interessierten Publikum in den Monaten der Ausstellung ein vielfältiges Begleitprogramm (Lesungen, Vorträge und Konzerte) im Museum und im Museumsgarten mit Café angeboten. Die aktuellen Veranstaltungen der Reihe werden rechtzeitig im Internet auf dieser Seite bekannt gegeben.

Veranstalter und Sponsoren von "Mut & Anmut, Frauen in Brandenburg-Preußen" Veranstalter und Sponsoren von "Mut & Anmut, Frauen in Brandenburg-Preußen" Veranstalter und Sponsoren von "Mut & Anmut, Frauen in Brandenburg-Preußen"
Veranstalter und Sponsoren von "Mut & Anmut, Frauen in Brandenburg-Preußen" Veranstalter und Sponsoren von "Mut & Anmut, Frauen in Brandenburg-Preußen"
Veranstalter und Sponsoren von "Mut & Anmut, Frauen in Brandenburg-Preußen"

 

 

   

© Dr. Hermann H. A. Kremer, Haltern am See, Nordrhein-Westfalen, Deutschland I E-Mail-Kontakt I Impressum

Alexandrowka
Russische Kolonie
Alexandrowka 2
D-14469 POTSDAM
B r a n d e n b u r g